Lebenshilfe Köln Stiftung

Hier eine Auswahl von Förderprojekten aus den Vorjahren:

 

Bildungs- und Freizeitangebote schaffen

Bildung und Freizeitzoom

In der Freizeit suchen auch Menschen mit geistiger Behinderung einen Ausgleich zum Berufsalltag. Sie gehen ihren Hobbys nach und probieren Neues aus. Die Lebenshilfe Köln bietet daher ein umfangreiches Freizeit- und Bildungsprogramm. Die Stiftung hat die Kosten unter anderem für zusätzliches Personal übernommen, um Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf die Teilnahme zu ermöglichen.


Kommunikation ermöglichen

Beratungsstelle Unterstützte Kommunikationzoom

Kommunikation ist der Schlüssel zu einem aktiven Leben in der Gemeinschaft. Für nichtsprechende Menschen bedeutet ihr Handicap oft der Ausschluss aus vielen Bereichen des Lebens. Kommunikationshilfen sind dann für Menschen ohne Sprache der Start in ein neues Leben. Die Stiftung hat der Lebenshilfe Köln e.V. fünf solcher elektronischen Kommunikationshilfen zur Verfügung gestellt, die in der Beratungsstelle „BUKA“ der Lebenshilfe Köln e.V. zum Einsatz kommen.


Arbeit fördern

Café 'Wo ist Tom?'zoom

Ein Treffpunkt mitten in Köln zum Entspannen und Klönen bei gutem Essen und Getränken. Dieser Traum ist Wirklichkeit geworden. Im Juni 2013 hat das Café „Wo ist Tom“ auf der Zülpicher Straße 309 in Köln eröffnet. Das Café, ein Inklusionsprojekt der Lebenshilfe Köln e.V., bietet vier Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt. Auch hier hat die Stiftung unterstützt.


Integration im Kölner Brauchtum

Veedelszug Köln-Brückzoom

Einmal von einer Menschenmenge bejubelt werden. Ein Traum, auch für Menschen mit Behinderung. Mit dem Karnevalswagen, den die Stiftung finanziert hat, hatte die Fußgruppe der Lebenshilfe Köln, bei der 60 Menschen überwiegend mit einer geistigen und körperlichen Behinderung mitgegangen sind, beim Brücker Karnevalszug 2012 ihren ganz großen Auftritt.


Die Rechte von Familien stärken

Rechtsberatungzoom

In Familien mit einem behinderten Angehörigen tauchen immer wieder Fragen auf, die eine juristische Beratung erforderlich machen. Viele scheuen aber aus Angst vor zu hohen Kosten, einen Anwalt aufzusuchen. 2012 fanden insgesamt vier Rechts-Sprechstunden statt, bei denen eine Fachanwältin für Sozial- und Medizinrecht die Mitglieder individuell zu Fragen und Problemen beriet. Dank der Unterstützung der Stiftung konnte diese Beratung für die Ratsuchenden kostenlos erfolgen.

 
 
 
 
 

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