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Eltern als gesetzliche Betreuer - Eine Doppelrolle mit Konflikten?

Der gesetzliche Betreuer ist verpflichtet, dem Betreuten dabei behilflich zu sein, im Rahmen seiner Fähigkeiten sein Leben nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. An oberster Stelle steht für den gesetzlichen Betreuer immer das Interesse des Betreuten. Diese Aufgabe gilt auch für Eltern, die die gesetzliche Betreuung ihres erwachsenen Sohnes / ihrer erwachsenen Tochter übernommen haben. Die Interessen des erwachsenen Kindes können allerdings andere sein als die Interessen seiner Eltern. Es entsteht möglicherweise ein Konflikt zwischen Eltern und erwachsenem Kind. Der erwachsene Sohn / die erwachsene Tochter wünscht sich zum Beispiel eine selbstständige Wohnform in einer eigenen Wohnung. Die Eltern sorgen sich und wünschen sich eher eine „beschütztere Wohnform“ für ihr erwachsenes Kind. Was tun in diesem Fall? Es gibt sicherlich viele andere Beispiele. Der Abend bietet die Möglichkeit, sich auszutauschen und über Erfahrungen zu berichten. Referentin ist Dorothee Kloeckner, Diplom-Sozialpädagogin und gesetzliche Betreuerin ihres behinderten Pflegesohnes

Termine
Mi, 21.11.2018, 18:00 Uhr - 21:00 Uhranmelden

Ort
Geschäftsstelle Köln-Mülheim

Referent
Dorothee Kloeckner

Kosten
40,-€ (für Mitglieder kostenfrei)

 

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