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Umgang mit Pubertät und Sexualität in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung

Der Umgang mit den Themen Pubertät und Sexualität ist für Mitarbeiter, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten, nicht selten eine pädagogische Herausforderung. Die zentralen Themen der Pubertät wie körperliche Veränderungen, Stimmungsschwankungen oder auch die Ablösung vom Elternhaus werfen viele Fragen auf und es ist wichtig, dass sich die jungen Menschen damit nicht alleingelassen fühlen und einen Ansprechpartner haben.

Termine

Do, 25.11.2021, 16:00 Uhr - 20:00 Uhranmelden

Ort

pro familia, Beratungsstelle Köln-Zentrum, Hansaring 84-86, 50670 Köln

Raum: „Kleines Forum“ in der 2. Etage (Ohne Aufzug! Sollten Sie ohne Aufzug nicht in die zweite Etage gelangen, melden Sie sich bitte unter 0221 / 983414-0 )

Referent*in

Martin Gnielka, Dipl.-Pädagoge, Sexualpädagoge, systemischer Berater; Laura König, Sonderpädagogin, Sexualpädagogin

Kosten

40,- Euro (für Mitarbeiter*innen) kostenfre

Bitte beachten Sie, dass ab sofort bei unseren Fortbildungen die 3 G-Regel (geimpft, getestet, genesen) gilt. Bitte lesen Sie vor der Anmeldung unbedingt unsere aktuellen Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Fortbildungen und Veranstaltungen.

Der Umgang mit den Themen Pubertät und Sexualität ist für Mitarbeiter*innen, die
mit Menschen mit Behinderung arbeiten, nicht selten eine pädagogische Herausforderung.

Die zentralen Themen der Pubertät wie körperliche Veränderungen, Stimmungsschwankungen oder auch die Ablösung vom Elternhaus werfen viele Fragen auf und es ist wichtig, dass sich die jungen Menschen damit nicht alleingelassen fühlen und eine/n Ansprechpartner*in haben.

Leider ist das Thema generell oftmals noch tabuisiert und auch unterschiedliche
Wert-und Normvorstellungen der Mitarbeiter*innen (z.B. Konflikt zwischen Selbstbestimmung und Fürsorgegedanke) können zu Schwierigkeiten führen.

  • Nur, wie gelingt es, sensibel und respektvoll über Sexualität zu sprechen und unverkrampft ins Gespräch zu kommen?
  • Wie vermittelt man am besten die Themen sexueller Aufklärung oder Fragen rund
    um körperliche Veränderungen oder auch Verhütungsmaßnahmen?
  • Wie können sexualpädagogische Angebote für Menschen mit Behinderung im Betreuungsalltag auf- oder eingebaut werden?

Diesen und anderen Fragen soll in dieser Fortbildung nachgegangen werden.

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