Die Fortbildung ist sowohl für Personen interessant, die den Begriff „Ableismus“ noch nicht kennen, als auch für Personen, die bereits Kenntnisse dazu haben. Die Fortbildung wird im Tandem angeboten. Die Referentinnen haben aufgrund von Betroffenheit oder biographischen Erfahrungen persönliche Bezüge zum Thema „Ableismus“.
Geschäftsstelle der Lebenshilfe Köln, Berliner Straße 140-158, 51063 Köln
Margarita Lüdtke-Miró, Bachelor of Arts: Lehramt für sonderpädagogische Förderung, Master of Arts: Interkulturelle Kommunikation und Bildung, Projektleitung Politische Selbstvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten in Köln Dinah Köppen; Politische Selbstvertreterin für Menschen mit Lernschwierigkeiten
40,-€ (für Mitarbeiter:innen kostenfrei)
„Ableismus“ (vom Engl. „able“ ins Dt. übersetzt: „fähig“) bezeichnet die Diskriminierung von Menschen entlang von Fähigkeiten.
Welche Fähigkeiten werden wem zugeschrieben und welcher Wert wird ihnen beigemessen?
Wie wirkt sich Ableismus auf das Leben und den Alltag von Menschen mit Behinderung aus? Was verändert sich, wenn man „Behinderung“ als menschliche Erfahrung aller und nicht nur Einzelner betrachtet?
Anders als der Begriff der „Behindertenfeindlichkeit“ beleuchtet „Ableismus“ (strukturelle) Diskriminierungen, die oftmals unsichtbar, unbewusst und subtil sind. Unter anderem mithilfe von Beispielen aus der Lebensrealität von Menschen mit
Behinderung möchten wir gemeinsam unseren Blick für Ableismus schärfen. Den Teilnehmer:innen werden Vertiefungsmaterial sowie Impulse für konkrete Handlungsmöglichkeiten gegen Ableismus mitgegeben.
Die Fortbildung ist sowohl für Personen interessant, die den Begriff „Ableismus“ noch nicht kennen, als auch für Personen, die bereits Kenntnisse dazu haben.
Die Fortbildung wird in Tandem angeboten. Die Referentinnen haben aufgrund von Betroffenheit oder biographischen Erfahrungen persönliche Bezüge zum Thema „Ableismus“.